Donnerstag, 23. November 2017
Notruf: 112

Infos Rauchmelderpflicht in Bayern

Die meisten Brandunfälle ereignen sich nachts in den eigenen vier Wänden. Für Neubauten in Bayern und vielen anderen Bundesländern sind Rauchmelder schon seit einigen Jahren vorgeschrieben. Ab 2018 sind Haus- und Wohnungseigentümer in Bayern nun auch verpflichtet, bestehenden Wohnraum mit Rauchmeldern bzw. Rauchwarnmeldern auszustatten.

Rund 400 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland bei Bränden. 95 Prozent werden Opfer einer Rauchvergiftung, die bereits nach zwei Minuten tödlich sein kann. Wer aufpasst, ist sicher? Leider nein: Entgegen der häufigen Annahme ist die Hauptursache für Wohnungsbrände nicht Fahrlässigkeit, sondern meistens lösen technische Defekte an elektrischen Hausgeräten das Feuer aus. Es kann also jeden treffen.

 

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Vorsorge für den Notfall

Logo BBKIn den Medien wird täglich von Unfällen und Katastrophen berichtet.

Meist betrifft es andere. Aber ganz schnell können auch Sie einem Brand, Hochwasser, Chemieunfall, Stromausfall oder anderen Gefahren ausgesetzt sein.

Wenn der Notfall eingetreten ist, ist es zu spät, umfangreiche Vorsorgemaßnahmen erst zu planen. Bis Hilfe eintrifft vergeht Zeit. Und dabei kommt es gerade dann vielleicht auf Minuten an, die über das Leben von Menschen oder den Erhalt von Sachwerten entscheiden. Minuten, in denen jeder von uns erst einmal auf sich selbst gestellt ist, in denen die Vorsorgemaßnahmen sich bewähren sollen.

Das richtige Verhalten in Notsituationen und die Vorbereitungen darauf bezeichnet man als Selbstschutz. Der Selbstschutz kann helfen, die Zeit bis zum Eintreffen von Feuerwehr, Rettungsdienst oder Katastrophenschutz zu überbrücken.

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Grillen - mit dem richtigen Feuer genießen

Grillen (Flyer des LFV Bayern)Kaum klettern die Temperaturen am Thermometer, beginnt wieder die Grillsaison.

Doch Fehler beim Anzünden oder beim Betreiben des Grills können sich „brandheiß“ oder sogar lebensgefährlich auswirken. Eine „abgebrannte“ Gartenparty oder äußerst schwere und schmerzhafte Verbrennungen (von Körperteilen) sind keine Seltenheit. Im Extremfall kann es sogar zu einem tödlichen Unfall kommen. Verdeutlichen kann man sich die Gefahren daran, dass die aus dem Grill lodernden Flammen ca. 800 Grad Celsius, die Glut und das Rost ca. 500 Grad Celsius und das Gehäuse eines Metallgrills
noch ca. 400 Grad Celsius Temperatur haben.

Deshalb sollten die folgenden Ausführungen beachtet werden:
(Durch klicken auf das Bild, erhalten Sie die entsprechende Broschüre fertig zum ausdrucken.)

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Sicherheit an Schulen

http://lfv-bayern.de/cms/fwaktionswoche/2011/feuermelder.pngAuf Grund des Brandes an der Mittelschule Kissing wurden unsere Feuerwehren in den letzten Tagen stark darüber befragt, wie man die Schulen sicherer machen und im Brandfall schnell räumen kann.

Daher haben wir nun für Sie die bekannten Merkblätter zum Download bereitgestellt. Hier finden Sie die Merkblätter.

Gerne beantwortet die Brandinspektion sowie Ihre Feuerwehr vor Ort Ihre spezifischen Fragen

Auch Spürnasen riechen keinen Rauch im Schlaf

Freitag, der 13. April 2012 ist bundesweiter Rauchmeldertag

Jeden Monat verunglücken über 40 Menschen tödlich durch Brände, die meisten davon in den eigenen vier Wänden. Die Mehrheit stirbt an einer Rauchvergiftung. Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht.

Die jährlichen Folgen in Deutschland: Über 500 Brandtote, 5.000 Brandverletzte mit Langzeitschäden und über eine Mrd. Euro Brandschäden im Privatbereich. In vielen Fällen lösen  dabei technische Defekte Brände aus, die ohne vorsorgende Maßnahmen wie Rauchmelder zur Katastrophe führen. Vor allem nachts werden Brände in Privathaushalten zur tödlichen Gefahr, wenn

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